Unsere Anlage stammt aus
Oberbayern
Letztendlich entscheidet
ein Stück weit das
Bauchgefühl, denn bei Investitionen handelt es sich zunächst einmal um Vertrauensvorschüsse des Käufers. Da kann der
Gesprächspartner
im Glanze rhetorischer Wortgewalt daherreden – es siegt, wer das
Vertrauen
gewinnt
und am Ende, wenn alles gut läuft, sowieso die Ehrlichkeit.


Bis
wir uns verstanden fühlten, brauchte es nicht lang. Schon bald galt die
Aufmerksamkeit dem Branchenneuling, der als vergleichsweise
junges Unternehmen unter den traditionellen Brauanlagen-Herstellern
unser Vertrauen für sich gewann. Die Firma Braukon aus Truchtlaching
in Oberbayern ist ein Überflieger und erarbeitet sich mit seinen 25
Mitarbeitern einen Rang auf den neuen, großen Wachstumsmärkten. Ein
einträgliches Geschäft: Japaner, Russen, US-Amerikaner und Chinesen
lieben es in Yokohama, Sankt Petersburg, Pittsburgh oder Shanghai
in Lederhosen und Dirndl mit einem halben Liter „German Pils“ zu
deutschtümeln. Aber – sie können die Anlagen nicht zusammenzimmern!
Das bedeutet den hiesigen Firmen mit dem unnachahmbaren
Wissensvorsprung in vielen Handwerksbereichen einen klaren Vorteil.
Maschinenschlosser, Druckmechaniker, Anlagenelektroniker, Ingenieure
verschiedener Fachrichtungen, Braumeister.
Die Anlage, die Braukon für uns fertigte,
steht in sehr ähnlicher Ausführung in einem Brauhaus in Pittsburgh.